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	<title>Gründung von Jugendhäusern</title>
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	<description>Kinder &#38; Jugendliche unterstützen</description>
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		<title>Jugendhäuser und iPhones sind Kult</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Star Wars ist es, die Rolling Stones sind es auch und sogar Hello Kitty kann sich damit schmücken: Kult. Es gibt nicht viele Dinge, die es zum Kultstatus bringen, aber manche eben schon. Und sie machen sich damit unsterblich. Gelungen ist das mittlerweile auch dem iPhone. Als erstes Smartphone seiner Art eroberte es als Apple-Neuheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.nestwerk-ev.de/wp-content/uploads/2010/08/Jugendhaus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26" title="Jugendhaus" src="http://www.nestwerk-ev.de/wp-content/uploads/2010/08/Jugendhaus-300x252.jpg" alt="" width="300" height="252" /></a><strong>Star Wars ist es, die Rolling Stones sind es auch und sogar Hello Kitty kann sich damit schmücken: Kult.  Es gibt nicht viele Dinge, die es zum Kultstatus bringen, aber manche eben schon.</strong></p>
<p>Und sie machen sich damit unsterblich. Gelungen ist das mittlerweile auch dem iPhone. Als erstes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone">Smartphone</a> seiner Art eroberte es als Apple-Neuheit den Markt und ist nun mehr schon als iPhone 4 in der vierten Generation unterwegs. Klar, dass jeder dieses kleine Wundergerät haben möchte und dank moderater Marktentwicklung ist das auch kein Problem mehr. Gab es anfangs noch Schwierigkeiten, das iPhone ohne Vertrag aufzutreiben, weil  der User zunächst abhängig von einem bestimmten Mobilfunkvertrag-Anbieter  war, kann man heutzutage das iPhone ganz legal und frei überall kaufen. Auch die zugehörigen Apps, also die Programme, die das <a title="Jugenhäuser und iPhones sind Kult" href="http://www.simsalaring.eu/iphone-ohne-vertrag/">iPhone</a> so besonders machen und die für jede Gelegenheit die passende Funktion bieten, sind meist kostenlos oder zu geringen Gebühren auf den Apple-Seiten zum Download bereit gestellt. Mit ihnen kann man sich das iPhone individuell präparieren, je nach dem, was man gerne damit machen möchte und welche Apps man dazu braucht.  Auch kann man mit dem iPhone Videotelefonate führen, gestochen scharfe Bilder machen und bequem im Internet surfen. Mobilität in ihrer Vollendung.</p>
<p><strong>Bildquellenangabe:</strong> S. Hofschlaeger / pixelio.de</p>
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		<title>Sozialarbeit mit Kindern</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bedauerlicherweise hat die Sozialarbeit mit Kindern in den letzten Jahren immer mehr an Notwendigkeit und damit zwangsläufig an Bedeutung gewonnen. Arbeitslosigkeit in den Familien und damit verbunden eine zunehmende Kinderarmut, Suchtverhalten, Gewalt in der Familie, dies sind nur eine wenige Punkte, die die Sozialarbeit mit Kindern absolut notwendig machen. Die soziale Arbeit umfasst nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Bedauerlicherweise hat die Sozialarbeit mit Kindern in den letzten Jahren immer mehr an Notwendigkeit und damit zwangsläufig an Bedeutung gewonnen. Arbeitslosigkeit in den Familien und damit verbunden eine zunehmende <a href="http://www.nestwerk-ev.de/perspektiven-schaffen/">Kinderarmut</a>, Suchtverhalten, Gewalt in der Familie, dies sind nur eine wenige Punkte, die die Sozialarbeit mit Kindern absolut notwendig machen. Die soziale Arbeit umfasst nicht nur das Arbeiten mit Kindern in den oben genannten Schwerpunktbereichen. Die soziale Arbeit mit Kindern schließt auch den Bereich der <a href="http://www.nestwerk-ev.de/streetworker-und-jugendarbeit/">Sozialpädagogik</a> mit ein. Hierbei muss jedoch insofern unterschieden werden, dass in der pädagogischen Sozialarbeit mit Kindern der Wert mehr auf agieren, anbieten und initiieren gelegt wird. Grundsätzlich sprechen wir aber bei der Sozialarbeit mit Kindern hauptsächlich von der Betreuung und Hilfestellung von betroffenen Kindern, die sozial benachteiligt sind. Im Vordergrund stehen eindeutig die Kinder, Jugendlichen und deren Familien. Kinder, aber insbesondere auch Jugendliche müssen vermehrt die Chance erhalten, Beteiligung, Dialog und Auseinandersetzung mit Erwachsenen zu erfahren. Jugendliche und Kinder dürfen nicht als Problem, sondern als Chance verstanden werden. Sie haben einen Anspruch darauf, ernst genommen und dort wo sie leben, unmittelbar an allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligt zu werden. Nur so kann man die zunehmenden Problematiken ernstlich und auch dauerhaft in den Griff bekommen, und somit auch langfristig eindämmen. Doch nicht nur die Sozialarbeiter vor Ort sind hier gefragt, nein, auch unsere Politik muss langsam begreifen, dass die Sozialarbeit mit Kindern ein sehr wichtiger Faktor in unserer Gesellschaft geworden ist. Leider ist dies noch immer nicht in vollem Umfang im Bewusstsein, denn Schließungen von Jugendheimen, Streichungen von Personal und ähnliche Meldungen sind leider an der Tagesordnung.</p>
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		<title>Streetworker und Jugendarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Streetworker sind hierzulande nicht erst seit dem Auftritt von Thomas Sonnenburg aus der RTL-Reihe „Die Ausreißer &#8211; der Weg zurück“ bekannt geworden. Streetworker sind eine tragende Säule geworden in der mobilen Jugendarbeit. Streetworker sind Straßensozialarbeiter, die an Brennpunkte der Jugendszene, in Kneipen, Parkanlagen, Schulhöfen etc. das Gespräch mit Problemfällen suchen und sich um einen Aufbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Streetworker sind hierzulande nicht erst seit dem Auftritt von Thomas Sonnenburg aus der RTL-Reihe „Die Ausreißer &#8211; der Weg zurück“ bekannt geworden. Streetworker sind eine tragende Säule geworden in der mobilen <a href="http://www.nestwerk-ev.de/perspektiven-schaffen/">Jugendarbeit</a>. Streetworker sind Straßensozialarbeiter, die an Brennpunkte der Jugendszene, in Kneipen, Parkanlagen, Schulhöfen etc. das Gespräch mit Problemfällen suchen und sich um einen Aufbau regelmäßiger Kontakte bemühen, die auch langfristig gehalten werden sollen. Dabei ist es äußerst wichtig, das Vertrauen der Jugendlichen zu erlangen, sie in allen Situationen zu unterstützen und sich auch von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen.</p>
<p>Streetworker arbeiten meist weitgehend selbstständig und müssen sowohl hinsichtlich ihrer Arbeitszeiten als auch im Umgang mit den Menschen sehr flexibel sein. Es sollte auch immer beachtet werden, dass der Kontakt zwischen Jugendlichen und dem Streetworker immer auf freiwilliger Basis stattfindet und nie für die Jugendlichen eine Zwangssituation geschaffen wird. Dies würde zu keinerlei Erfolg führen und nur noch größere Ablehnung hervorrufen. Die Arbeit sollte jederzeit transparent sein und mit den Jugendlichen besprochen und gemeinsam erarbeitet werden. Nur so kann es zu dauerhaften Erfolgen in der Jugendarbeit kommen. Alle Gespräche mit den Jugendlichen sollten vertraulich sein und auch eine ständige Unterstützung bei Behördengängen etc. sollte stets gewährleistet werden. Streetworker sollten ein Sprachrohr der Jugendlichen sein und deren Interessen vertreten. Dennoch muss einem als Streetworker immer bewusst sein, dass Jugendarbeit immer unberechenbar ist. Kleinste emotionale Einflüsse können schnell monatelange und mühevolle Arbeit wieder zunichte machen. Deshalb dürfen bei dieser Arbeit auch keine Erfolgsquoten das Ziel sein, sondern immer der Aspekt der sozialen Arbeit im Vordergrund stehen.</p>
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		<title>Perspektiven schaffen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahlen sind alarmierend: Allein in Hamburg leben 37.000 Familien mit Kindern unter 18 Jahren von Hartz IV. Knapp 25 Prozent aller Minderjährigen haben arbeitslose Eltern, mehr als die Hälfte davon sind alleinerziehend. Besonders betroffen sind die ärmeren Stadtteile der Hansestadt, wie etwa Billstedt, Veddel, Wilhelmsburg, Steilshoop, Jenfeld und St. Pauli. Hier leben im Durchschnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Zahlen sind alarmierend: Allein in  Hamburg leben 37.000 Familien mit Kindern unter 18 Jahren von Hartz IV.  Knapp 25 Prozent aller Minderjährigen haben arbeitslose Eltern, mehr als  die Hälfte davon sind alleinerziehend. Besonders betroffen sind die  ärmeren Stadtteile der Hansestadt, wie etwa Billstedt, Veddel,  Wilhelmsburg, Steilshoop, Jenfeld und St. Pauli. Hier leben im  Durchschnitt rund 50 Prozent der Kinder von Hartz IV, viele davon in  Familien mit Migrationshintergrund. Doch Armut bedeutet für viele Kinder  und Jugendliche weit mehr als wenig Geld zu haben.</p>
<p>Sie  geht oft einher mit familiärer Belastung, Benachteiligung und  Beeinträchtigung in Gesundheit, Wohnen, Bildung, Kultur und Freizeit.  Welchen Zündstoff diese Situation birgt, das zeigt ein Blick auf die Entwicklung der Jugendgewalt: Heute sind  Jugendliche bei mehr als 40 Prozent der registrierten Gewalttaten  beteiligt, Tendenz steigend. Auch der Alkohol- und Drogen-Konsum bewegt  sich bundesweit auf kritischem Niveau: Rund zwei Drittel der 14- bis  18-jährigen trinken regelmäßig Alkohol, knapp 40 Prozent rauchen, jeder  zehnte kifft.</p>
<div>Gerade Jugendliche in  strukturschwachen Wohnvierteln brauchen altersgerechte, kontinuierliche  und kostenlose Sport- und Freizeitangebote, um diesem Teufelskreis von Armut und  Vernachlässigung zu entkommen. Staatliche Hilfe allein reicht angesichts  leerer Kassen längst nicht mehr aus. Hier sind bürgerschaftliches  Engagement und praktische Hilfen gefragt.</div>
<div>NestWerk sieht genau  hier seine Hauptaufgabe, möglichst niedrigschwellige Sport- und  Freizeitangebote zu unterstützen und Jugendliche auf diese Weise  langfristig zu fördern.</div>
<div>Im sportlichen Spiel  lernen sie Respekt und Fairness, Toleranz und Solidarität. Mit Musik können sie  sich kreativ entfalten, entdecken neue Chancen und gewinnen mehr  Selbstvertrauen – soziale Kompetenzen, die gerade sie für die Gestaltung  ihrer Zukunft brauchen. Bei der Projektauswahl und Betreuung  kooperieren wir in Public-Private-Partnerships eng mit öffentlichen  Einrichtungen, Pädagogen, Sozialabeitern und kompetenten Partnern vor  Ort, wie dem Verein „Voll in Bewegung“, der „Hamburger Sportjugend“  sowie der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg und dem  Musikschulförderverein Hamburg.</div>
<div>Quelle: <a href="http://www.nestwerkev.de">www.nestwerkev.de</a></div>
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